Blinde Kälber wegen Antennenmast?
Mit Vorbehalt wissenschaftlich bestätigt
Veterinärmediziner der Universität Zürich haben über Jahre systematisch blinde Kälber auf dem Rütlihof von Hans Sturzenegger in Reutlingen untersucht. Als dort nämlich 1999 eine Mobilfunkanlage mit Antennenmast errichtet wurde, kamen in den Folgejahren über fünfzig Kälber mit nukleärer Katarakt (grauer Star) auf die Welt. Das ist wesentlich mehr als im schweizerischen Durchschnitt. Nachdem die Antenne 2006 abgebrochen wurde, sind keine auffälligen Erkrankungen mehr festgestellt worden. Jetzt liegen die Ergebnisse der Fallstudie in der aktuellen Ausgabe des Schweizer Archivs für Tierheilkunde vor.
Begleitbericht als PDF (Download über funkstrahlung.ch)
Dokumentation von H. Sturzenegger (Download über funkstrahlung.ch)
Weitere Infos unter: www.funkstrahlung.ch
Mobilfunkanbieter predigen stets, wie unschädlich Handystrahlung sei. Doch sie setzen auf Verjährung, falls dem doch nicht so sein sollte. Swisscom, Sunrise und Orange können in 30 Jahren sagen: «Pech gehabt, lieber Handybenutzer. Zwar wurde Ihr Hirntumor durch Handystrahlen verursacht, aber leider sind Ihre Schadenersatzansprüche verjährt.»
Weiterlesen ...>>
Mit Dr. med. Wolf Bergmann
Wann: Donnerstag, 24. 11. 2011 19.30 h
Wo: Fachhochschule | Foyer | Dornbirn
Eintritt frei
vom 7. November 2011
Die Europäische Umweltagentur greift in die Diskussion ein und mahnt zur Vorsorgepolitik
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte im Mai 2011 ihre Einschätzung, die nichtionisierende Strahlung von Handys und anderer Mobilfunkanwendungen sei möglicherweise krebserregend. Dadurch wurde weltweit eine heftige Debatte ausgelöst. Die Europäische Umweltagentur (EUA) nimmt nun dazu Stellung. In ihrer Erklärung vom 12.10.2011 wendet sie sich vor allem an die Entscheidungsträger in der Politik. Sie fordert sie auf, das Vorsorgeprinzip anzuwenden.
Weiterlesen ...>>
VGM Forumsbeitragvom 19. August 2011
Fatale Entwarnung
In den Schweizer Medien und auch in der Tagesschau wurde kürzlich fälschlicherweise Entwarnung zur Schädlichkeit von Handys für Kinder gegeben: die wenigen brauchbaren Resultate, die die Studie von Martin Röösli und anderen zum Handygebrauch von Kindern zeitigte, besagten das genaue Gegenteil...
Weiterlesen ...>>
Am Samstag den 17. September 2011 findet im Kirchgemeindehaus an der Junkerngasse 13 in Schwarzenburg ein Seminar dazu statt. Beginn 10.00Uhr. Ende spätestens 16.00Uhr
Ziel des Seminars ist es, anhand der Angaben in amtlichen Standortdatenblättern, die von den Mobilfunkbetreibern berechneten Immissionen an Orten empfindlicher Nutzung (OMEN) nachprüfen und weitere beliebige OMEN selber berechnen zu können.
Das Seminar richtet sich exakt nach der Praxis des Schweizerischen Bundesgerichts, der Schweizerischen Bundesämter für Umwelt (BAFU), für Gesundheit (BAG) und für Kommunikation (BAKOM) sowie der kantonalen Vollzugsbehörden.
Seminarprogramm und Anmeldung siehe unter www.gigaherz.ch/1732
Projekt „Maison blanche - Wohnraum für Elektrosensible“ Ein Projekt für Wohnen, Erholung oder Ferien mit minimalstem Elektrosmog
Der Verein Gigaherz bewirbt sich um den Kauf eines schönen, alten Gebäudes um dieses in Wohn-oder Erholungsraum für Elektrosensible Menschen umzunutzen.
Weiter Informationen unter: http://gigaherz.ch/pages/posts/maison-blanche1731.php
19. Mai 2011
Bislang hat das Leitungsgremium des NFP57 den Einblick in die detaillierten Berichte der verschiedenen Teilprojekte verweigert. Diese Geheimniskrämerei ist nicht haltbar, zumal das gesamte Projekt aus öffentlichen Geldern finanziert wurde. Es entsteht der Verdacht, dass der Nationalfonds mit seinem Verhalten bewusst inhaltliche Kritik an den Arbeiten und vor allem die Offenlegung besonders brisanter Ergebnisse verhindern bzw. verzögern will. Es wird gezielt die öffentliche Meinung bezüglich der Risiken elektromagnetischer Strahlung manipuliert. Dieses Verhalten verletzt in krasser Form den international anerkannten Athener-Kodex bezüglich der Grundsätze für Öffentlichkeitsarbeit.
Weiterlesen (PDF) ...>>
St. Gallen, 9. Mai 2011
Medien sollen dem Nationalfonds helfen, die öffentliche Meinung zu manipulieren
Stellungnahme des Dachverbandes der Elektrosmog-Schutzorganisationen der Schweiz und des Fürstentum Liechtensteins zur Pressekonferenz des Schweizer Nationalfonds am 12. Mai 2011 und zur Informationsveranstaltung am 20. Mai 2011 in Bern. ...weiterlesen (PDF bei funkstrahlung.ch)
vom 4. Mai 2011
Krank durch Funkstrahlung – die verkannte Gefahr für die Volksgesundheit
Rund 180 Interessierte haben letzten Samstag am 8.Nationalen Elektrosmog-Kongress in Bern teilgenommen. Schwerpunkt der internationalen Referenten war die Elektrosensibilität und deren Nachweis mittels objektiver Methoden.
Weiterlesen ...>>
Am 30. April 2011, findet in Bern, der 8. Nationale Elektrosmog-Kongress statt, mit den Themen:
Folgende Unterlagen stehen als PDF-Download zur Verfügung:
Weiter Details: www.gigaherz.ch
Anmeldungn bis spätestens Mittwoch 20.April 2011 per Post an Frau Gisela Kares, Schwandelstrasse
20, CH-8800 Thalwil ZH, oder per Fax: 044 721 09 83. oder per E-Mail: gisela.kares@bluewin.ch
VGM GV 2011An der GV am 22. Feb.2011 hat der VGM beschlossen, den Verein, seinen Ressourcen entsprechend, weiterzuführen.
Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Max Heidegger, Karin Pfister-Marxer Präsidentin, Heinrich Senti (v.l.).